Prüfungsstress

Alle kennen Stress. In der einen oder anderen Form. Unser Stress ist meist schulisch bedingt. Wenn man durch unsere Schule läuft, ist sie definitiv voll davon. Laut Studien ist mindestens ein Drittel der Schülerschaft aufgrund von Stress krank. Das heißt, jedes dritte Kind, jeder dritte Jugendliche ist krank aufgrund von Stress. Obwohl uns die Schule helfen soll, macht sie viele kaputt.

Jeder hat andere Symptome, die Stress anzeigen. Da ist keine Person so wie die andere.

Kopfschmerzen, oder Übelkeit, Bauchschmerzen oder Rückenschmerzen : Wer jeden Tag an so etwas leidet, hat vermutlich eine Menge Stress. Selbst wenn die Symptome nur hin und wieder oder nur in bestimmten Situationen auftreten, so sind sie dennoch häufig stressbestimmt. Das hat nichts mit der persönlichen Stärke zu tun, eher mit den Problemen, denen der Mensch tagtäglich ausgesetzt sind.

Jungs können sich freuen, sie sind nicht so extrem betroffen wie Mädchen. Dennoch gilt auch hier: ihr seid meist nicht schwach. Ihr seid krank.

Vor allem jetzt in der Prüfungszeit ist es fast schon normal unter Stress zu leiden. Das sollte aber nicht so sein.
Wichtig ist, all den Kummer und die Sorgen nicht in sich hineinzufressen. Das sorgt für noch größere Probleme, für mehr Stress, den man sich selber macht. Man vergibt eine Chance, das es besser wird.
Das beste, was man machen kann, ist sich Hilfe suchen. Freunde, Familie oder auch professionelle Hilfe. AWichtig: nicht alles verschieben.
„Mach ich morgen“ passiert doch nicht.

Die Probleme aktiv und direkt angehen ist die Lösung oder zumindest der richtige Weg.

Sandra

Drachenlied

Du liebst Musik und Drachen?
Gut, denn das tut auch die fünfzehnjährige Menolly. Sie liebt es Musik zu praktizieren. Als aber der Harfner Petiron verstirbt,
verbietet ihr Vater ihr diesen unpassenden Beruf.
Bald darauf verlässt Menolly ihr Zuhause, die Halbkreisbucht,
und findet sich selbst bei einer Schlüpfzeremonie von Feuerechsen wieder.
Eher per Zufall bindet sie die kleinen Tierchen an sich, ohne zu wissen, dass ihr Leben von da an eine große Wendung nehmen wird.

Band 1 – Drachenlied
ISBN: 978-3-570-30612-3
(D) 7,95€

Band 2 – Drachenruf
ISBN: 978-3-570-30613-0
(D) 7,95€

Band 3 – Drachenmeister
ISBN: 978-3-570-30614-7
(D) 7,95€

Vivian

„Als der Himmel noch nicht bekannt war“

„Als der Himmel noch nicht bekannt war“ ist das letzte Buch, das Dieter Forte vor seinem Tod geschrieben hat.

Dieter Forte war ein erfolgreicher Autor, der nicht nur Bücher, sondern auch Theaterstücke, Hör- und Fernsehspiele schrieb. Unsere Schule wurde nach ihm benannt. Bekannt wurde er 1970 mit dem Drama „Martin Luther & Thomas Münzer“ und „Die Einführung der Buchhaltung“.

„Als der Himmel noch bekannt war“ ist Dieter Fortes erstes Buch seit langer Zeit. Das Buch erschien beim Fischer Verlag hat ungefähr 96 Seiten und kostet 17 Euro.

In dem Buch wird die Suche nach dem Ursprung thematisiert. Besonders die der Sprache, von den ersten Schriftzeichen bis zu den ersten Geschichten und die der menschlichen Errungenschaften, wie die ersten Städte. Er sagt, wenn wir diese verlieren, verlieren wir diese Welt.

Das Buch ist sehr philosophisch und wirft verschiedene Fragen bezüglich unseren Ursprungs auf, so regt es auch zum Denken an. Der Mensch und die eigenen Gedanken stehen im Fokus, genauso wie die Welt, in der wir jetzt leben und wie sie entstanden ist.

Zu dem Buch gibt es überwiegend positive Kritik und wenn man sich ohnehin für den Menschen selbst und die Welt, in der man lebt, solltet ihr das Buch lesen.

 

Nadia

Buchrezension: „Nur noch ein einziges Mal“

Ich werde ich euch jetzt nicht nur das Buch „Nur noch ein einziges Mal“ von Hoover Colleen vorstellen, sondern auch von meinem persönlichen Eindruck berichten.

Zuerst stelle ich euch Hoover Colleen vor, meiner Meinung nach eine interessante Autorin. Hoover Colleen ist eine us-amerikanische Autorin, ihr Debüt schaffte sie mit dem Buch „Weil ich Layken liebe“. Dazu gibt es eine ungewöhnliche Geschichte: sie schrieb das Buch als Weihnachtsgeschenk für ihre Mutter. Aufgrund der überwiegend positiven Rückmeldungen veröffentlichte sie es dann selbst als E-Book und siehe da, sie landete auf der Bestellerliste der New-York-Times.
Das Buch “Nur noch ein einziges Mal“, übrigens auch auf der Spiegel-Bestellerliste handelt davon, dass Lily glaubt ein Traum sei wahr geworde, sie zieht in eine neue Stadt, verwirklicht ihren Traum und lernt den sie über alles liebenden Ryle kennen.

Erstmal zum Buch selber: das Cover ist relativ schlicht gehalten und gibt auch keine Hinweise auf den Verlauf der Handlung. Das Buch ist beim dtv Verlag erschienen und kostet 14,95 €. Erschienen ist es am 10.11.2017.

„Nur noch einziges Mal“ ist das erste Buch von Hoover Colleen, das ich gelesen habe und ich muss ehrlich zugeben, dass ich nicht viel davon erwartet habe. Ich dachte, es würde um eine normale Liebesgeschichte zwischen Lily und Atlas gehen mit Störfaktor Ryle. Normalerweise lese ich keine „normalen Liebesgeschichten“, aber die Idee mit dem Atlas, dem Oberlosen und Lily in ihrer perfekten Welt, jedenfalls nach außen hin fand ich irgendwie süß, deshalb kaufte ich mir das Buch und wurde mehr als nur überrascht. Colleen greift in ihrem Buch ein ernstes Thema auf und beschreibt es so, dass man genau nachempfinden kann, was für ein Schlag das für Lily ist und wieso sie sich nicht einfach befreit. Man wird mit Dingen konfrontiert, bei denen man sich einfach denkt:  „genauso ist es!“ und bekommt einen Denkanstoß in eine andere Richtung.
Vorsicht leichte Spoiler

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Chaos and Creation

Launisch, bemerkenswert und minimal chaotisch – so lässt sich sicherlich die heutige Assembly beschreiben! Aber endlich weiß die Welt, dass es forteexpress.de gibt. Oder wenn nicht die Welt, so zumindest die 5f.

Im Ernst:

Da eigentlich die gesamte Schule versammelt war, für’s Erste nur eine kurze Sammlung von Bildimpressionen – und noch einmal ein herzliches Dankeschön an die grandiose Schulband und die ebenso phantastische Technik-AG, die dieses Event, trotz der Kürze der Zeit erst ermöglicht hat.

Ein ausführlicher Bericht kommt bald… „Chaos and Creation“ weiterlesen

Life Hacks, die jeder Schüler kennen sollte

Ihr kennt das bestimmt auch, diese ganzen Dinge, die wir in unserem Alltag als Schüler bewältigen müssen. Das ist der Grund, weshalb ich hier ein paar Life Hacks gesammelt habe, die uns unseren Alltag in der Schule erleichtern sollen.

Selfmade Anspitzer
In dem ersten Life Hacks geht es darum, wie man sich einen Anspitzer selber macht. Dies ist sicherlich interessant für all diejenigen, die schnell ihre Sachen verlieren und keine Lust haben neue zu kaufen, wenn sie diese ohnehin wieder verlieren. Und zwar nimmt man eine leere Tic Tac Packung und klebt diese kleinen Anspitzer ohne Gehäuse an den Tic Tac Deckel- und schon hat man einen kostengünstigen Anspitzer und etwas zu naschen, denn immerhin muss die Tic Tac Packung vorher geleert werden.

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Kreativ Schreiben

Kreatives Schreiben ist eine Arbeitsgemeinschaft, die schon lange auf freiwilliger Basis besteht, dieses Jahr aber erstmals als offizielle AG gilt. In dieser AG, geleitet von Herr Noethen, geht es vor allem darum, seiner Kreativität in Form von literarischen Texten freien Lauf zu lassen. Mit verschieden Methoden werden Schreibimpulse gegeben, die einem durch die allerseits bekannte Schreibblockade helfen sollen. Zurzeit arbeitet die noch kleine Gruppe daran, Texte zu Bildern zu schreiben, die so wie sie dargestellt sind, eigentlich nicht richtig sein können, zum Beispiel ein Bild von einem Mann, der statt seines eigenen Spiegelbildes nur seinen Rücken sieht. Bei solchen thematischen Vorgaben ist die Textform unwichtig, es geht vor allem darum, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Texte, die im Rahmen dieser AG erstanden sind ,können nicht nur veröffentlicht werde,n sondern auch für verschiedene Schreibwettbewerbe eingereicht werden. Also, wenn ihr gerne schreibt und euch neuen Herausforderungen stellen wollt oder auch wenn Schreiben bisher keiner eurer Stärken ist und ihr dies ändern wollt, dann schaut doch einfach mal Donnerstag in der 7. Stunde im Selgo Raum der Bibliothek vorbei.
Jetzt noch eine Kostprobe der Arbeit aus der Kreativ Schreiben AG:

Methode: Postkarten schreiben (Es wurden verschiedene Postkarten ausgeteilt und die AG-Mitglieder sollten überlegen, welche Person sie von wo warum an wen schreibt und was diese Person erlebt haben könnte: „Kreativ Schreiben“ weiterlesen

Bookstagram Lesetipp – Animox

Na, ihr fleißigen Leser?

Ich hoffe doch, ihr interessiert euch für Bücher. Und nein, ich spreche nicht von
E-Books oder Kindle, sondern von richtigen Büchern aus echtem Papier.
Aber selbst wenn nicht: kein Problem!
Ich bin mir sicher, dass wir euch mit unserem Bookstagram dazu begeistern werden.
Ungefähr einmal die Woche werden wir euch ein Buch vorstellen. Ob ihr es euch durchlesen wollt, bleibt dann eure Entscheidung.
Falls es unter euch auch welche gibt, die ein Lieblingsbuch haben und es vorstellen wollen, könnt ihr gerne zu uns kommen.
Entweder ihr kommt montags in der 7. Stunde zu uns oder schickt es per Mail.
Wir freuen uns jetzt schon auf euch :).

Eure Schulredaktion ;P

 

Und hier direkt unser erster Lesetipp:

Animox

Ihr interessiert euch für Gestaltwandler? Dann ist Animox das richtige für euch!

Simon Thorn lebt mit seinem Onkel Darryl in New York. Zuerst mag man annehmen er sei ein ganz normaler Junge – allerdings mit einem sehr großen Geheimnis: Er kann mit Tieren sprechen.
Doch als ein Adler plötzlich auftaucht und alles den Bach runtergeht, verändert sich sein Leben schlagartig. Er ist ein Animox – ein Mensch der sich in ein Tier verwandeln kann! Und ein ganz besonderer noch dazu. Denn kaum hat er es erfahren steckt er auch schon mitten in einem Krieg der 5 Königreiche und erkennt was er wirklich ist: Der Bestienkönig.

Band 1 – Das Heulen der Wölfe
ISBN: 978-3-7891-4623-7
(D) 14,99€

Band 2 – Das Auge der Schlange
ISBN: 978-3-7891-4624-4
(D) 14,99€

Aktion „Schule verschönern“

Ihr habt doch bestimmt bereits die Wände in der Grube vor dem Aktionsraum gesehen. Nun, das kommt vom Projektteam, das zur Verschönerung der Schule beitragen wollte.
Ob es nun geholfen hat, ist Ansichtssache, dennoch hat das ganze dann ja doch sehr schön funktioniert.

Und zwar in erster Linie Dank der Schülerinnen aus dem 10. Jahrgang und der Oberstufe, die sich zusammengeschlossen und die Wände bemalt haben.
Also: Ein großes Danke an euch!

Geleitet wurde es von Frau Rusch. Das ist nicht das erste Wandprojekt von ihr.
Ihr werdet mit Sicherheit bereits an der Wandmalerei im Gang neben der Schulbibliothek  vorbei gelaufen sein. Tja, das ist unter anderem auch von dieser Gruppe. Für die nahe Zukunft sind zwar noch keine Projekte geplant, allerdings wird im nächsten Jahr bestimmt wieder eines kommen.

Aber nun gut. Unser Thema ist immer noch die Malerei vor dem Aktionsraum.
Neben dem Logo unserer Schule bekommt man auch das unserer Partnerschule zu sehen. Und nicht nur das: auch ein Teil der Umgebung der Bright Future School in Nepal wurde gemalt.

 

Nepal

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„Die Kraft der Sonne nutzen“ – Projekttag

Projekttag „Die Kraft der Sonne nutzen“

Einige aus dem 9. und dem 10. Jahrgang werden es bereits wissen, aber es kann ja nicht schaden, es noch einmal für alle zu erzählen.

Wir erzählen allerdings nur das was einige unserer lieben Reporter auch selbst erfahren haben!

Am 14. März haben einige unserer „Mitarbeiter/innen“ nämlich einen Klassenausflug zu einer Hochschule in Düsseldorf gemacht. Thema: „Wiederherstellbare Energien nutzen“. Es ging dabei also nicht nur um die Sonnenenergie.

Neben einem Vortrag über die verschiedenen Energietypen haben sie auch Experimente durchgeführt und an einem Quiz teilgenommen.

Bei dem ersten Experiment ging es darum, Wasser zu erhitzen, um die daraus entstehende Energie nutzen zu können, unter anderem wurden ein kleiner Motor und eine Rotlichtlampe zu diesem Zweck verwendet.
Mit Hilfe einer Stoppuhr sollte man dann 10 Minuten lang das Wasser erhitzen lassen. Also nichts allzu Spektakuläres.

Nach der Pause (welche die meisten außerhalb des Geländes verbracht haben, aber pssst!) wurde dann ein Quiz gespielt. Die Klasse wurde in 4 Gruppen unterteilt und die mit den meisten Punkten gewann dann auch.

Das zweite, und damit auch letzte Experiment, beinhaltete Hibiskus. Wer dieses Teufelszeug kennt, wird wissen, dass es extrem stark abfärbt und merken kann man es sich auch nicht.
Aber nun gut, der Hibiskus war dann halt an dieser Glasplatte und wurde mit einer anderen zusammengeklebt. Und daraus hat man dann irgendwie Energie gewonnen.

Leider hatte die Zeit nicht mehr gereicht, deshalb sind einige Schüler nach 16 Uhr noch etwas geblieben, um das Projekt zu Ende zu führen.
Ein Lob an euch für eurer Durchhaltevermögen!